Monatsarchiv: April 2009

Maiglöckchen (Convallaria majalis)


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Das Maiglöckchen (Convallaria majalis) ist auch so eine Pflanze, die mich sehr an meine Kindheit erinnert. Ich kannte viele „geheime“ Stellen in den Wäldern wo Maiglöckchen jedes Jahr große Flächen überdeckten. Dort blühten sie jedoch erst immer frühestens Ende Mai bis weit in den Juni/ Juli hinein.

Jedes Jahr pflückte ich meiner Mutter einen großen Strauß dieser kleinen, so wohl riechenden Blümchen mit dem satt grünen Laub und den hübschen weißen Glöckchen.

Hier in Koblenz blühen sie jetzt schon in den Gärten, im Wald etwas später im Mai, wie es auch ihrem Namen gebührt :-)

Sie stehen stets in …

Bärlauch (Allium ursinum Syn. A. latifolium)


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Wie die Zwiebel, Schnittlauch und Knoblauch gehört auch der Bärlauch (Allium ursinum Syn. A. latifolium) zur  Familie der Lauchgewächse (Alliaceae).  Die Familie Lauchgewächse (Alliaceae) umfasst etwa 13  Gattungen mit fast 800 Arten.

Die Bärlauchblätter sollten vor der Blüte geerntet werden, da sie sonst einen bitteren Geschmack annehmen und somit nich mehr wirklich genießbar sind.

Bärlauch wächst schon im zeitigen Frühjahr und wird leider manchmal mit den giftigen Maiglöckchen, Herbstzeilosen oder Aronstab verwechselt. Jedoch kann man durch ein Zerreiben der Blätter und Prüfen vom Geruch dem gut vorbeugen. Bärlauch riecht stark nach Knoblauch, die Giftpflanzen nicht.

Bärlauchblüten von Nahem…

Senetti/Aschblume blüht wieder


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Meine Senetti Pflanze vom Vorjahr, die ich erfolgreich überwintert habe, beginnt nun draußen zu blühen. Schon vor einigen Wochen habe ich sie wieder an das schattige Plätzchen ins Beet gepflanzt, denn Nachtfröste sind hier in der Koblenzer Gegend kaum noch zu erwarten.

Die Blütenblätter sehen anfangs ganz dünn aus und entwickeln sich dann während dem Aufblühen

Eine ganz geöffnete leuchtende Blüte

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Senetti es gerne schattig mag, hablbschattig wird auch toleriert, jedoch sollte zumindest die pralle Mittagssonne vermieden werden. Ihr Wasserbedarf ist hoch, das Substrat sollte also stets feucht sein, doch Staunässe mag sie …