Peruanischer Pfefferbaum (Schinus molle) Anzucht aus Samen

31. Juli 2010

Auch aus Griechenland von der lieben Gisela bekam ich Samen vom Peruanischen Pfefferbaum (Schinus molle).

Ich säte Ende April einige der warzigen Körner unbehandelt in ein Töpfchen  mit feuchter Erde aus.

Es dauerte ca. 4 – 6 Wochen ehe die Samen keimten, dieses Bild ist am 18.06. aufgenommen. Von 10 Samenkörnern sind 9 gekeimt.

Besonders schnell sind die kleinen Pfefferbäume nicht gewachsen, aber sie standen auch sehr beengt, obwohl ich hier schon einige heraus pikiert hatte :-)

Gestern habe ich dann mal allen ein eigenen Topf spendiert, damit sie sich ungestört weiter entwickeln können.

Mal sehen wie die Peruanischen Pfefferbäumchen (Schinus molle) sich weiter entwickeln und wo ich noch nette Adoptivstellen für einige finde :-)

Liebe Grüße

jK

Echte Tigerblume (Tigridia pavonia)

29. Juli 2010

Weil ich die Tigerblume (Tigridia pavonia) so wunderschön finde, habe ich mir im Frühjahr 3 gemischte Packungen mit kleinen Knollen gekauft und bei mir in eine Schale eingepflanzt.

Das Laub dieser Pflanze st schon sehr interessant und ansprechend. Mich erinnert dieses Laub an Fächer die wir als Kinder aus Papier gefaltet haben:

Dieser Tage öffnete sich dann endlich auch die erste Blüte, die ich einfach unbeschreiblich schön und sehr exotisch finde.

Es gibt Echte Tigerblume (Tigridia pavonia) in mehreren verschiedenen Blühfarben, ich hoffe es kommen noch einige anders farbige Blüten. In rot gefallen sie mir auf jeden Fall schon einmal sehr.

Leider hält jede Blüte immer nur einen Tag. Es sind aber mehrere Blüten an jedem Stängel, bei mir öffnet sich nun schon die 3 Blüte dieser roten Sorte.

Tigerblumen möchten einen möglichst vollsonnigen Platz und gut durchlässigen, nahrhaften Boden. Staunässe vertragen sie überhaupt nicht und ein Austrocknen des Substrates sollte während der Vegitationsperiode auch vermieden werden.

Wenn die Blüte vorüber ist und die Blätter anfangen gelb zu werden, sollten die Knollen möglichst trocken gehalten werden bis sie ganz eingezogen haben, dann kann man sie ausgraben zum Überwintern.

Liebe Grüße

jK

Weihnachtskaktus (Schlumbergera) tolle gelbe Blüte mitten im Sommer

26. Juli 2010

Bei einer Pflanzentauschaktion bekam ich auch kleine Stecklinge vom Weihnachtskaktus (Schlumbergera) mit geschickt.

Einer davon hat eine Blüte entwickelt, obwohl es doch eigentlich die ganz falsche Jahreszeit ist :-)

Noch ist die Blüte geschlossen, sie ist fast genau so groß wie der ganze Steckling.

Diese gelbe Sorte ist wohl eine Neuzüchtung und vermutlich eine Hybride. Am nächsten Tag war die Blüte ganz geöffnet.

Noch eine vergrößerte Detailaufnahme der hübschen gelben Schlumbergera Blüte.

Schlumbergera kann man ganz einfach durch Stecklinge vermehren, dazu trennt man einfach einige Blattglieder ab und steckt sie in ein leicht feuchtes, grobes und gut durchlässiges Substrat.

Liebe Grüße

jK

www.baldur.de

Minigladiolen / Ixien (Ixia) Blüten

26. Juli 2010

Im Frühjahr gekauft und eingepflanzt hatte ich mir auch eine Packung Ixien (Ixia), zu deutsch werden sie Klebeschwertel oder Minigladiolen genannt. Verwandt sind die Ixien mit dem Dreifarbigen Fransenschwertel, das ich im letzten Jahr angepflanzt hatte.

Leider war die bunte Mischung relativ eintönig, nur weiße und creme-gelbe Blüten entwickelten sich und blühten Ende Juni / Anfang Juli für wenige Tage neben meiner Blauen Edeldistel.

Ixien haben einen sehr filegranen und relativ hohen Wuchs (ca. 50-70 cm). Damit sie nicht vom Wind oder Regen umkippen habe ich sie fest gebunden. Die großen Blüten, die zu mehreren an einem Stängel erscheinen sind sehr hübsch und blühen nach und nach auf, so dass man doch einige Tage davon etwas hat.

Winterhart sind sie leider nicht, so dass man im Herbst die Zwiebelchen wieder ausgraben muß und trocken bis zum Frühjahr lagern, damit sie nicht erfrieren.

Nett fand ich die blühenden Ixien trotzdem, auch wenn ich es mir etwas bunter gewünscht hätte.

Liebe Grüße

jK

Medinilla magnifica Blütenentwicklung

23. Juli 2010

Sabine hat mir einen wundervollen Gastbeitrag über die Medinilla magnifica, mit tollen Bildern zugeschickt. Ihr ist das gelungen, woran doch sehr viele scheitern, sie hat Ihre Medinilla magnifica wieder zum Blühen gebracht.

Ich bedanke mich recht herzlich für diesen tollen Beitrag und die wundervbollen Bilder bei Sabine und bin sicher die Leser werden auch ihre Freude daran haben :-)

Hier also Sabines Medinilla magnifica Geschichte:

1998 entdeckte ich bei Chrestensen in Erfurt im Schaufenster diese wunderschöne Pflanze.  Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine eigene Musikschule. In meinem Keyboardraum in der Mitte des Raumes, also hell, aber nicht sonnig, fand ich einen schönen Platz für meine Medinilla magnifica. Sie hatte, als ich sie kaufte, 4 Blüten zu tragen. Ich umsorgte sie sehr gut, war sie doch das schönste, was es in diesem Raum anzusehen gab. Wochenlang blühte sie, und meine Schüler und ich erfreuten uns an ihrem Anblick. Als es Herbst, und damit etwas kühler wurde, -die Blüten waren mittlerweile abgefallen, entdeckte ich das erste gelbe Blatt an ihr. Nicht lange darauf folgten weitere, und sie war nicht mehr zu retten. An der mangelnden Luftfeuchtigkeit konnte es nicht liegen, denn meine Räume befanden sich in einem sanierten Altbau. So ging ich zu Chrestensen, um die Verkäuferin zu fragen, woran es gelegen haben könnte, dass mir diese Pflanze eingegangen war. „Zu dunkel? Zu wenig Luftfeuchtigkeit? Zugluft?“ fragte mich die Verkäuferin.

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, das letzte musste es gewesen sein, denn sie stand ja ungeschützt gegenüber der Tür, die durch den ständigen „Unterrichtsverkehr“ stündlich mehrfach geöffnet und geschlossen wurde. So vergaß ich zunächst jahrelang diesen Traum, und obwohl ich öfter in den nächsten Jahren wie gebannt auf angebotene Medinillas blickte, wiederstand ich der Versuchung, mir eine zu kaufen.

Vorletztes Jahr waren mein Freund und ich im Praktiker Baumarkt, und wieder einmal stand ich vor vielen Medinilla magnifica , die dazu auch noch zum Sonderangebot waren. – Zum Vergleich: Bei Chrestensen hatte mich die Pflanze damals 50 DM gekostet, im Praktiker wurde sie für 9,90 € angeboten. Mittlerweile wohnte ich in Gotha in einem sanierten Altbau. Ich wusste, dass die Luftfeuchtigkeit in dieser Wohnung nie 50% unterschreitet, und nun wurde ich doch schwach.

Auf dem Weg nach Hause überlegte ich schon ganz krampfhaft, wo der beste Platz für meine Neuerwerbung zu finden war.

Das Bad, der wohl feuchteste und zugluftgeschützeste Raum in der Wohnung, fiel als Platz aus, denn dort befindet sich das Reich unseres Graupapageien, der sich im Laufe der Zeit darauf „spezialisiert“ hatte, Erde aus den Blumentöpfen zu werfen, und sich auch an einigen Pflanzen vergriff. Das konnte und wollte ich meiner Medinilla nicht antun.

So fiel meine Wahl auf die Küche, denn auch der Wintergarten fiel als Platz aus, er liegt in Südrichtung, und wäre viel zu sonnig für die Medinilla gewesen.

Jetzt galt es noch einen zugluftgeschützten Platz zu finden, und den gab es in der Ecke meiner Küchenplatte, geschützt von Wand, Fenster und Wandstück konnte ihr nun auch die Zugluft nichts mehr anhaben. Ca. 50 cm vom Küchenfenster entfernt, welches auch in Südrichtung hinausgeht, aber durch eine Scheibengardine verziert ist, treffen nur am späten Nachmittag meine Medinilla ein paar vereinzelte Sonnenstrahlen.

Sie blühte den ganzen Sommer hindurch, und welch ein Wunder: Als die Blüte vorbei war, setzte sie an einer der beiden Verzweigungen zwei neue Triebe an.

Den Winter über tat sich nichts. Da es lange sehr kalt war, begann ich erst zu Ostern mit dem Umtopfen aller meiner Pflanzen. Und dabei entdeckte ich, dass meine Medinilla 4 Blüten angesetzt hatte: 1 Blütenansatz an dem alten Trieb… (links im Bild)

und sogar drei Blütenansätze am neuen Trieb.

Trotz des Risikos, die Blüten zu verlieren, topfte ich sie um, da der andere Topf bereits viel zu klein geworden war. – (Ist ja sowieso typisch, dass Pflanzen immer erst dann verkauft werden, wenn das Wurzelwerk bereits alle Erde „absorbiert“ hat – zumindest ist das die Erfahrung, die ich jedes Mal beim Pflanzenkauf gemacht habe.)

Zunächst stellte ich kein „Übelnehmen“ der Medinilla auf das Umtopfen fest; drei der vier Blüten wuchsen…

…. und wuchsen…

…und öffneten sich nacheinander, um die vielen kleinen Einzelblüten auszubilden.

Jetzt düngte ich wöchentlich mit Flüssigdünger. Trotzdem fiel die kleinste der Blüten dann doch ab, und die dritte der verbliebenen Blüten wurde leider nicht so groß wie die anderen beiden.

Mittlerweile blüht die Medinilla magnifica bereits seit einigen Wochen. Ich bin jetzt schon gespannt darauf, ob sie im Herbst wieder neue Triebe ansetzt…. Ich halte euch auf alle Fälle auf dem Laufenden.

Liebe Sabine, ich bitte doch darum dass Du uns auf dem Laufenden hälst wie es mit Dir und Deiner Medinilla magnifica weiter geht. :-)

LG
jK

Pelargonienwelke/Stängelgrundfäule

23. Juli 2010

Schon seit einigen Tagen fiel mir auf, dass bei meiner Duftpelargonie “Ordorata Lemon” immer mehr Blätter gelb wurden und Ihr Wasserbedarf rapide gesunken war. Ich hebe die Tontöpfe immer zusätzlich zum Nachfühlen an und merke so auch am Gewicht ob die Erde noch feucht oder schon wieder gut abgetrocknet ist.

Gelbe Blätter bei Pelargonien können sowohl auf Staunässe, als auch auf zu große Trockenheit hinweisen. Staunässe konnte also nicht sein und wirklich ausgetrocknet war der Wurzelballen auch noch nicht. Trotzdem hob ich den ganzen Ballen aus dem Topf um dies zu überprüfen und stellte die Pelargonie dann vorsichtshalber seperat von den anderen auf.

Das Schadbild besserte sich nicht, ich bin halt doch von vorübergehend zuviel Nässe ausgegangen und hielt die Pflanze nun komplett trocken.

Heute schaute ich sie mir wieder genau an, einer der unteren junge Trieb hing schlapp herab, so als würde er kein Wasser mehr aufnehmen können.

Vom Stängelgrund her wurde der Austrieb schwarz.

Doch auch weiter oben waren schon Austriebe betroffen, sie wurden auch vom Grund her schwarz, obwohl die Triebspitzen noch einigermaßen gesund erschienen.

So sieht also das Schadbild bei Pelargonienwelke bzw. Stängelgrundfäule aus :-(

Die Krankheit wird durch das Bakterium Xanthomonas campestris pathovar pelargonii ausgelöst. Je wärmer und feuchter es ist, desto schneller breitet sich dieses Bakterium von der Wurzel her in der ganzen Pflanze aus und verstopft die Leitungsbahnen. Dadurch kann die Pflanze nicht mehr genügend Wasser aufnehmen und vertrocknet nach und nach komplett.
Durch die Erde können diese Bakterien auch rasch auf andere Pflanzen übergehen, wenn diese im gleichen Beet, Kübel oder Kasten stehen.

Befallene Pflanzen sollte man schnellstmöglich über den Hausmüll entsorgen oder verbrennen. Man kann versuchen aus den noch gesunden Teilen Stecklinge zu schneiden und diese zu bewurzeln, doch dabei auf ausreichende vorbeugende Hygiene achten!

Wenn die Pflanzen mit anderen zusammen in einem Pflanzgefäß stehen, die Erde großräumig austauschen und auch entsorgen und gut beobachten ob andere Pflanzen auch Symptome zeigen. Pflanzgefäße erkrankter Pflanzen sollte man vor erneuter Bepflanzug desinfinzieren.

Ich habe mir aus den noch gesunden Teilen Stecklinge geschnitten und sie weit ab von den anderen Pelargonien aufgestellt, es wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen ob sie gesund anwachsen und inwieweit meine anderen Pelargonien betroffen sind. Pelargonienwelke kann in kurzer Zeit große Bestände vernichten und ist eine der am weitesten verbreiteten Pelargonien Erkrankungen.

Liebe Grüße

jK

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Wunderblume (Mirabilis jalapa) Anzucht aus Samen

19. Juli 2010

Leider weiß ich das Ausaatdatum nicht mehr, aber ich war dieses Jahr sehr spät dran, so Anfang bis Mitte Mai war es ehe ich die ersten Samen in Anzuchterde steckte und wartete was da nun keimt.

Giesela schickte mir den Samen der Wunderblume(Mirabilis jalapa) im späten Herbst.

Soweit ich mich erinnere hatten sie eine sehr gute Keimquote, denn ich hatte nur weniger dieser runden, warzigen Körner in die Erde gesteckt.

Anfang Juni  habe ich die Wunderblumen Sämlinge dann in einzelne Töpfchen gesetzt, sie hatten da erst die ziemlich großen Keimblätter. Das Bild ist Mitte Juni aufgenommen, als sich das erste richtige Blattpaar entwickelte.

Fest gestellt habe ich, dass sich die Wunderblume dem Topf anpaßt, also Pflanzen in kleinen Töpfchen wuchsen bedeutend langsamer als die in größeren Töpfen. Mittlerweile habe ich alle, bis auf 2 Exemplare verschenkt.

So groß sind  ist eine davon heute und ich denke bald wird sie anfangen zu blühen :-)

Wunderblumen sind sehr pflegeleicht und wuchsfreudig. Sie brauchen einen möglichst vollsonnigen Platz mit durchlässigem, mäßig nahrhaftem Boden. Der Wasserbedarf ist nicht sonderlich hoch.

Sie blühen reichlich von Juni/ Juli bis zum ersten Frost, wobei sich die Blüten erst am späten Nachmittag, nachts und bei bewölktem Himmel öffnen und einen betörenden Duft verströmen, der auch viele Nachtfalter anzieht.

Den Namen Wunderblumen tragen sie u.a., weil es oft vorkommt, dass eine einzige Blüte mehrere Farben trägt, meine sollten nur rein pink-rot sein, ich warte noch gespannt.

Winterhart ist diese Pflanze leider nicht, doch man kann sie jedes Frühjahr aus Samen nachziehen oder die Knollen ähnlich wie Dahlien ausgraben und frostfrei überwintern.

Soblad die Wunderblume (Mirabilis jalapa) ihre ersten Blüten öffnet gibt es natürlich wieder Fotos hier im Blog :-)

Liebe Grüße

jK

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Punktierte Zartschrecke (Leptophyes punctatissima) verursacht Löcher in Blättern

18. Juli 2010

Immer wieder um diese Jahreszeit fallen mir vermehrt Löcher in den Blättern mancher Pflanzen auf. Bei den meisten Pflanzen stört mich das ja nicht wirklich, doch bei den jungen Pflanzen in meinem Anzuchtreagl oder z.B. an meinem Pelargonium tomentosum finde ich das weniger berauschend.

Hier noch einmal ein Blatt von unten. Schon etliche Male habe ich versucht heraus zu bekommen wer oder was denn diese Löcher in die Blätter meiner Pflanzen frißt.

Nun habe ich den Übeltäter wahrscheinlich gefunden, denn die habe ich schon des Öfteren auf meinen Pflanzen gesehen, aber bisher nicht mit den Fraßlöchern in Verbindung gebracht.

Hier ein männliches Exemplar der Punktierten Zartschrecke (Leptophyes punctatissima), das Insekt ist nur gut 1 cm groß, ohne die gewaltig langen Fühler.

In der Vergrößerung kann man die feinen Punkte erkennen, die der zur Ordnung der Langfühlerschrecken (Ensifera) gehörenden Art der Laubheuschrecken (Tettigoniidae) den Namen Punktierte Zartschrecke (Leptophyes punctatissima) gaben.

Auf den Pflanzen fallen sie kaum auf, hier ein weibliches Exemplar der Punktierten Zartschrecke (Leptophyes punctatissima) auf einem Ficus benjamini.

Noch besser sind die winzigen Jungtiere der Punktierten Zartschrecke durch Ihr apartes Muster getarnt, hier in starker Vergrößerung.

Da diese Insekten den Pflanzen aber nicht wirklich schaden, solange sich der Fraß in Grenzen hält, stören sie mich nicht weiter und dürfen gerne in meinem Mini-Garten leben. Das abendliche recht laute Zirpen der Männchen, das ab Juli/August zu hören ist mag ich nämlich sehr :-) .

Liebe Grüße

jK

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Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata) aus Samen

17. Juli 2010

Im Winter bekam ich einige Samen von Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata) geschenkt, die ich im Frühjahr in normaler Erde verbuddelt habe. Ich hielt die Erde immer leicht feucht und die Anzuchtschale stand in meinem Anzuchtregal.

Anfang Juni zeigte sich dann der erste kleine Elefantenfuß Keimling, glaube es waren so 4 bis 6 Wochen nach der Aussaat.

Mittlerweile sind 3 Sämlinge gut zu sehen, ausgesät hatte ich 6 Körner. Doch ich meine noch weitere kommen zu sehen.

Ich bin gespannt wie sich die kleinen Pflänzchen weiter entwickeln werden und wann sich der typische “Knubbelfuß” bildet.

Liebe Grüße

jK

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Lilie (Lilium) “Pixels Mix” blüht

14. Juli 2010

Als die orangen “Pixels Mix” dieser Tage die ersten Blüten geöffnet haben entwich mir ungewollt ein”Wow” als ich sie zum ersten Mal erblickte. Anders als auf der Packung abgebildet zwar, aber unbeschreiblich schön und ungewöhnlich. Heute dann öffnete auch die erste glebe “Pixels Mix” ihre Blüten. Sie sieht der Abbildung auf der Packung schon ähnlicher.

Auf jeden Fall bin ich voll begeistert von den Blüten meiner neuen Lilien  und kann mich kaum satt daran sehen :-)

Besonders an der orangen “Pixels Mix” Lilie mit dem wilden Muster das fast über die ganzen Blütenblätter geht habe ich große Freude.

Liebe Grüße

jK

www.blume2000.de

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