Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) ein beeindruckender Baumpilz

29. Juni 2010

Bei einem unserer Spaziergänge sahen wir diesen auffälligen, beeindruckenden und farbenprächtigen Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) an einem wilden Kirschbaum.

Sehr auffällig gelb-orange gefärbt leuchte der Pilz am Baum weithin gut sichtbar.

En wirklich bizarres Gebilde :)

Schichtförmig über mehrere Etagen aufgebaut, mit gewelltem Rand.

Wenn der Schwefelporling lebende Bäume befällt sind diese meist geschwächt oder verletzt. Es entsteht die sogenannte Braunfäule die das Holz des Baumes zersetzt. Dieser Pilz ist ein Parasit der von April bis September vorwiegend an Laubbäumen zu finden ist, Nadelgehölze befällt er eher selten.

Hier die wohl typischen Guttationstropfen am Schwefelporling, so wird überschüssiges Wasser tröpfchenförmig über Spaltöffnungen wieder abgesondert.

Die durch den Schwefelporling verursachte Braunfäule kann zum Absterben der Bäume führen. Die Stand- und Bruchfestigkeit befallener Bäume wird jedenfalls stark vermindert.

Schwefelporling ist im sehr jungen Zustand sogar essbar, er wird aber schnell sehr zäh und ist dann ungenießbar.

Liebe Grüße

jK

Echte Feige (Ficus carica)

28. Juni 2010

Letztes Jahr im September bekam ich eine kleine Feigenpflanze zugeschickt. Der Absender hatte sie selber aus Samen heran gezogen, von daher weiß ich nicht, was es für eine Sorte genau ist.

Um sie besser verschicken zu können, wurde sie radikal zurück geschnitten. Die restlichen Blätter zeigten eine Pilzkrankheit. Hier kurz nach der Ankunft, letztes Jahr, Ende September.

Da Echte Feigen (Ficus carica) im allgemeinen recht robust und winterhart sind, bleib die Pflanze im Topf draußen stehen, etwas geschützt direkt an der Hauswand.

Es dauerte bis Mitte Mai ehe die Knospen sich öffneten und sich erste kleine Blättchen an den beiden Seitentrieben zeigten.

Ich stellte den Topf ziemlich vollsonnig auf und am 8. Juni sah meine kleine Echte Feige dann schon so aus. Endlich zeigten sich auch Austriebe am Hauptstamm.

Sie wächst rasend schnell und hat sich mittlerweile zu einem kleinen Busch entwickelt, der auch schon seitliche Wurzelsprosse treibt. Das Bild ist von heute, 28.Juni 2010.

Mein Feigenbusch von oben.

Der Topf ist mittlerweile gut durchwurzelt und sie wird bald ein größeres Pflanzgefäß brauchen. Wenn man über einen Garten verfügt, kann die Echte Feige natürlich ausgepflanzt werden, doch sie scheint auch als Kübelpflanze gut geeignet zu sein.

Hier eines der typischen, schönen Feigenblätter.

Echte Feigen können als Busch oder auch als Baum heran gezogen werden. Als Zimmerpflanzen sind sie ungeeignet und erreichen auch in unseren Breiten eine Wuchshöhe von 5 m. Im Garten sollte der Standplatz ein wenig geschützt sein, besonders vor kalten Winden, möglichst vollsonnig und der Boden gut durchlässig. Ideal ist ein lehmhaltiger, leicht saurer und nährstoffreicher Boden.

Ich habe die Feige bisher in Einheitserde stehen und tauche den Topf wenn das Substrat gut abgetrocknet ist. Ungefähr einmal wöchentlich erhält sie einen Schluck Gießwasser mit Flüssigdünger, der Wasserverbrauch ist jedoch eher mäßig.

Starken Rückschnitt verträgt sie auch sehr gut, wie man an meiner Pflanze gut sehen kann.

Liebe Grüße

jK

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Lilium “Lollypop” blüht

26. Juni 2010

Meine Lilien öffnen die ersten Blüten, wie jedes Jahr eine wahre Pracht und Augenweide für mich :D

Von meinen neu gepflanzten Lilien hat Lilium “Lollipop die ersten 2 Blüten geöffnet. Die Blüten sind im Gegensatz zu meinen anderen Lilien eher klein, so wie auch die gesammte Pflanze nicht so hoch gewachsen ist.

Das Farbspiel von pinken Blütenblattspitzen und weiß ist einfach wunderschön.

Der Zauberschnee, der im Topf dazwischen steht ist eine wundervolle Ergänzung dazu.

Doch auch meine “alt eingesessenen Lilien” bereiten mir wie jedes Jahr viel Freude.

Liebe Grüße

jK

Schönmalve (Abutilon megapotamicum) “Big Bell”

26. Juni 2010

Bereits Anfang Mai kaufte ich mir diese Schönmalve (Abutilion) und pflanze es in einen geräumigen Teracotto Topf hinein.

Verkauft wurde die Pflanze als Abultion “Big Bell”, das zweifarbig blüht. Auf dem Schild ist das Blütenbild verkehrt herum abgebildet.

Vermutlich handelt es sich um eine Abutilon megapotamicum Hybride, denn die Wuchsform ist sehr kompakt. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass diese Pflanze mit Wuchshemmstoffen behandelt wurde um den kompakten Wuchs zu fördern.

Ziemlich rasch zeigten sich die ersten Blütenansätze an den Triebspitzen.

So nach und nach färbten sich die ballonähnlichen Blütenknospen immer mehr rot ein.

Wenn sie ganz rot sind, platzen sie auf….

…und der gelbe Teil, in dem auch Stempel und Pollen verborgen sind, schiebt sich heraus.

Mein Abutilion ist voller Blüten, die einen tollen Kontrast zum dunkelen Laub bieten.

Der Wasserbedarf ist sehr hoch und es mag Sonne und nährstoffhaltigen Boden. Bei mir steht es halbschattig und erhält auch regelmäßige zusätzliche Düngergaben über das Gießwasser.

Die Pflege im Sommer scheint ziemlich einfach zu sein: Die Erde immer feucht halten, kurzzeitige große Nässe macht dem Abultion nicht viel aus. Trockenheit jedoch führt zu gelben Blättern und weniger Blüten. Es braucht nähstoffreichen Boden und kann auch noch zusätzlich gedüngt werden. Einen buschigen Wuchs kann man durch Entspitzen der Triebe fördern, die normalerweise nicht so dicht belaubt sind wie bei meinem Abultion. Daher vermute ich auch, dass es mit Wachstumshemmer behandelt wurde, der sich jedoch irgendwann heraus gewachsen hat.

Die Pflege im Winter dagegen ist für mich hier wesentlich komplizierter, denn es braucht eine möglichst helle Überwinterung in der die Erde auch feucht gehalten werden sollte. Ich denke ein Wintergarten wäre ideal für die Schönmalve zum Überwintern. Winterlicher Blattfall ist wohl normal und im zeitigen Frühjahr sollte man stark zurück schneiden, was den Neuaustrieb fördert.

Vermehren kann man die Schönmalve über Stecklinge im Sommer, das probiere ich gerade aus … ob die Pflanze bei mir den Winter überleben wird, ist ziemlich fraglich, doch zuerst einmal ist es ja noch eine Zeit lang Sommer.

Liebe Grüße

jK

www.baldur-garten.de

Dreifarbiger Salbei (Salvia officinalis) “Tricolor”

24. Juni 2010

Auch aus meiner Lieblingsgärtnerei, genau wie mein Zitronen-Thymian aus einheimischen Anbau ist dieser sehr hübsche dreifarbige Echte Salbei (Salvia officinalis), den ich mir vor einigen Wochen gekauft habe. Ich muß ehrlich gestehen, dass ich ihn nur wegen der auffälligen Färbung gekauft habe, denn mein einfarbiger Salvia officinalis wächst wieder sehr gut. Doch Salbei ist eine ausgesprochen nützliche Heilpflanze und wird oft bei uns verwendet, als Tee, für Wunden, entzündestes Zahnfleisch usw., doch auch zum Kochen verwende ich Salbei in so manchen Gerichten.

Für den Winter trockne ich mir immer Blätter und bewahre sie dunkel und trocken in einer Dose auf.

Bisher wächst dieser bunte Salbei etwas langsamer und die Blätter werden anscheinend auch nicht so riesig.

Die Blätter sind weiß gerandet und die jungen Blätter zusätlich rot eingefärbt.

Vom Geschmack und Geruch her gibt es keinen Unterschied zum einfarbigen Echten Salbei (Salvia officinalis) , aber die Optik finde ich schon recht auffällig und ansprechend :)

Also wenn man die nützlichen Kräuter schon einmal in einer ansprechenden Einfärbung bekommen kann, dann dürfen sie auch meinen Minigarten zieren.

Liebe Grüße

jK

www.blume2000.de

Ikea-Hocker als preiswertes großes Pflanzgefäß, eine tolle Idee!

23. Juni 2010

In dem Beitrag wo es um die Mörtelwannen als Pflanzgefäße geht, hat Rob ja drunter geschrieben, dass er preiswerte Ikea-Hocker als Pflanzgefäße zweckentfremdet hat.

Das hat mich sehr neugierig gemacht und nun hat mir Rob Bilder und einige Erklärungen zukommen lassen.

“Kurz noch ein paar Zeilen dazu:
Der Hocker kostete 3,50€ bei uns hier in Österreich, wieviel er bei euch kostet weiß ich nicht denke es wird aber der gleiche Preis sein. Der Hocker ist genau 45cm hoch und hat einen Ø von 35cm. Finde ihn ideal als Topf auch für Zimmerpflanzen macht er schon was her.


Ich bohrte 10 Löcher mit einen 8mm Bohrer in den Hocker, geht problemlos und relativ schnell. Am Boden sind einige Steine als Drainage und als Beschwerung des Hockers gelegt worden, der letzte Sturm hätte mir eher die Ensete herausgeweht. Da sie noch relativ frisch im Topf sitzt habe ich sie jetzt mit Stecken festgebunden.

Die Musa Ensete kostete mich 12,90€ und für Blumenerde verrechne ich mal 1€ . Um diesen Gesamtpreis bekommt man nicht annähernd einen gleichgroßen Blumentopf ohne Pflanze.”

Rob ich finde das total Klasse, sieht wirklich toll aus und es ist preislich ja kaum zu toppen. So große und dabei noch dekorative Pflanzgefäße sind ja sonst echt ziemlich teuer.
Ich habe auch gesehen, dass es diese Hocker bei Ikea  noch in anderen Farben gibt :)

Ganz lieben Dank für die Erklärungen und Bilder. Berichte mal bei Gelegenheit wie wohl sich Deine Banane in diesem Pflanzgefäß fühlt.

Liebe Grüße

jK

bite away® stoppt quälenden Juckreiz nach Insektenstichen

21. Juni 2010

[Trigami-Review]

Wer wie ich bei den Mücken so beliebt ist, wird sicherlich froh sein dass dieses Gerät entwickelt wurde. Jedes Jahr bringt mich quälender Juckreiz nach Insektenstichen um viele Stunde Schlaf. Alles was ich bisher vorbeugend und auch nach den Stichen ausprobiert habe, brachte nur unbefriedigende Linderung.

Deshalb war ich hocherfreut als mir angeboten wurde bite away zu testen und nahm das Angebot gerne und neugierig an.

Vor einigen Tagen wurde mir dann der Stichheiler mit dem klangvollen Namen bite away Cobra geliefert. 2 AA Batterien sind im Lieferumfang enthalten und lassen sich leicht einlegen.

Eine extra Gebrauchsanweisung liegt nicht bei, doch die Beschreibung die hinten auf der Verpackung aufgedruckt ist, reicht vollkommen aus.

Es handelt sich um ein sehr handliches Gerät, das nicht viel größer ist, als ein handelsüblicher Kugelschreiber. Die Funktionsweise des Gerätes ist recht einfach. Über einen Mikrochip wird eine vergoldete Kontaktfläche auf knapp über 50 Grad erhitzt und je nach Wahl für 3 oder 6 Sekunden auf dieser Temperatur gehalten. Eine Kontrollleuchte zeigt die erreichte Anwendungstemperatur an, dann kann das Gerät auf den Stichen bzw. Bissen angewendet werden. Der linke Knopf steht für eine Anwendung von 3 Sekunden, der rechte Knopf für 6 Sekunden.

Rückseitig ist ein praktischer Ansteck-Clip angebracht und man sieht hier die runde vergoldete kleine Fläche, die man mit leichtem Druck auf den Insektenstich hält.

wirkt auf natürliche Art und Weise mit Hilfe von Wärme. Bei einer Temperatur von knapp über 50  Grad wird der Insektengiftstoff teilweise zersetzt und die Ausschüttung von Histamin unterbunden. Dadurch verschwindet der Juckreiz ganz oder wird zumindest drastisch reduziert.

Ich habe das Gerät dieser Tage an zahlreichen Mückenstichen getestet und bin begeistert. Der kurze Wärmereiz ist zwar an manchen Stellen etwas unangenehm, doch läßt sich gut aushalten und der Juckreiz verschwindet zuverlässig und dauerhaft.

Doch auch bei Wespenstichen, Bienenstichen und Brennesselquaddeln ist die Anwendung wirksam, ich habe es heute ausprobiert, nachdem ich mit Brennnesseln in Berührung kam.

Momentan es gibt es für die beiden Modelle des Stichheilers, Cobra und Maus, einen Rabatt im Onlineshop, ohne Rabatt beträgt der Preis 24.95 Euro.

Einige Videos kann man sich auf dieser Seite ansehen.

Noch mehr Infos gibt es auf der Website von Stichheiler.de. Jetzt zum Produkt.

Liebe Grüße

jK

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Sonnenbrand bei Drachenbaum (Dracaena)

21. Juni 2010

Gerade die  bunten Dracaenen sind extrem empfindlich auf direkte Sonneneinstrhalung. Vor einigen Wochen topfte ich draußen einige meiner Drachenbäume im Schatten um und vergaß dabei eine kleine Dracaena deremensis auf dem Tisch. Das Schicksal nahm seinen Lauf und sie bekam am nächsten Morgen etwa 2 Studen direkte Sonne ab, bevor ich sie retten konnte.

Hier das irreperable Schadbild an meiner Dracaena, die oberen Blätter hat es natürlich besonders heftig erwischt und das zerstörte Gewebe wird rasch braun und vertrocknet.

Die Blätter weiter unten sind nicht ganz so schlimm betroffen, sie werden braun, doch das Gewebe ist nicht ganz abgestorben.

Ändern kann man daran leider nichts, nur abwarten bis es sich heraus wächst. Die neuen Blätter die kommen, sind wieder gesund und in einigen Monaten werde ich die geschädigten Blätter dann entfernen. Bis dahin schneide ich nur restlos abgestorbenes Gewebe heraus.

Auch innen auf der Fensterbank sollte man dafür sorgen, dass Drachenbäume nicht in praller Sonne braten. Etwas Morgen und Abendsonne wird toleriert, doch sollte man gerade bunte Dracaenen besser vorsichtig daran gewöhnen.

Liebe Grüße

jK

Blätter färben sich bei reichlich Lichtangebot rot ein, Pflanzen nach draußen im Sommer?

19. Juni 2010

Viele bekommen einen Schreck und denken die Pflanze hätte Sonnenbrand, wenn sich die Blätter rot einfärben.

So wie hier bei meinem Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata), der wieder draußen nach vorsichtiger Eingewöhnung reichlich Sonne genießt, die er sehr mag.

Hier die rot eingefärbten Blätter aus der Nähe.

Auch mein Drachenbaum (Dracaena marginata) zeigt die rot eingefärbten Blätter, obwohl sie nur im Schatten steht.

Doch man braucht keine Panik bekommen, wenn man die Pflanzen vorsichtig an das erhöhte Lichtangebot gewöhnt und darauf achten, dass sie nicht direkt in den ersten Tagen in der Sonne braten. Rund 2 Wochen sollte man darauf achten, dass die Pflanzen gut beschattet sind, bevor man sie stundenweise an Sonne gewöhnen kann.

Diese Rot-Einfärbung der Blätter, die hier Drachenbaum und Elefantenfuß zeigen, ist ein natürlicher Schutz vor Verbrennungen und Reaktion auf die veränderten Lichtverhältnisse nach dem langen Winter in der Wohnung.

Natürlich ist es trotzdem wichtig auf die Lichtansprüche der Pflanzen zu achten, im Gegensatz zum Elefantenfußmag mag die Dracaena und auch einige andere Pflanzen eben nicht in der prallen Sonne stehen. Auch auf der Fensterbank am Südfenster kann sich dieses rot einfärben der Blätter zeigen.

Es gibt auch viele Zimmerpflanzen, die lieber in der Wohnung bleiben den Sommer über und/oder äußerst empfindlich auf Regen, Wind und eben auch direkte Sonne oder Halbschatten draußen reagieren. Darüber sollte man sich kundig machen, bevor man seine Pflanze wohlmeinend nach draußen trägt und schlimmstenfalls auch noch ohne Gewöhnung in die Sonne stellt.

Denn das rächt sich bitter und die Pflanzen nehmen innerhalb kürzester Zeit schlimmen Schaden, der oft nicht mehr gut zu machen ist und zum Tod der Pflanze führen kann.

Liebe Grüße

jK

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Seidenbaum (Albizia julibrissin) Anzucht aus Samen

17. Juni 2010

Da ich ja bisher bei der Überwinterung mit meinen selber gezogenen gelb blühenden Akazien (Paraserianthes lophantha) immer Pech hatte, hab ich dieses Jahr beschlossen es einmal mit den rot blühenden Seidenakazien (Albizia julibrissin) zu versuchen.

Ein sehr lieber Mensch, hat mir im letzten Herbst frischen Samen vom Schlafbaum Albizia julibrissin zugeschickt und so konnte ich vor einigen Wochen davon einige Körner in den Boden stecken. So sehen die Samenkörner von der Seidenakazie auf meiner Handfläche aus.

Ohne Vorbehandlung habe ich sie in Erde gesteckt und draußen ins Anzuchtgewächsregal gestellt. Leider weiß ich nicht mehr genau, wann ich sie eingepflanzt habe, aber sie keimten relativ schnell. Schätze einmal dass es so rund 3 bis 4 Wochen gedauert hat, bis sich die ersten Pflänzlein gezeigt haben.

Hier der erste Keimling am 22. Mai

Am 27. Mai

In dieser Größe hole ich die Sämlinge aus der Anzuchtschale heraus und topfe sie einzeln ein. So sieht der Seidenakazien Keimling heute am 17. Juni aus.

Bin jetzt mal gespannt wie die Seidenakazien Pflänzchen (Albizia julibrissin) sich weiter entwickeln, rein äußerlich ist bisher kaum ein Unterschied zur gelb blühenden Akazie (Paraserianthes lophantha) auszumachen. Nur die Samenkörner sind doch sehr unterschiedlich.

Liebe Grüße

jK

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