Gefleckte Efeutute (Scindapsus pictus)

1. Oktober 2009

Der deutsche Name Gefleckte Efeutute (Scindapsus pictus) ist äußerst irreführend, denn Scindapsus gehört nicht zu Gattung der Efeututen (Epipremnum pinnatum), sondern bildet eine eigene Gattung innerhalb der Familie Aronstabgewächse (Araceae).

Von den Anspüchen her, sind sich beiden Gattungen jedoch sehr ähnlich. Mein Versuch letzten Winter einen kleinen Scindapsus pictus Ableger zu bewurzeln, schlug leider fehl. Vor einigen Wochen bekam ich nun bewurzelte Ableger zugeschickt und sie haben sich prima eingelebt.

Es handelt sich um eine Rankpflanze, die man als Ampelpflanze hängend wachsen lassen kann oder an einer eingesteckten Kletterhilfe entlang wachsen lässt.

Die silbrig-grau schimmernden Flecken auf dem satt grünen Untergrund und die helle Umrandung des herzförmigen Blattes sind sehr hübsch.

Die Blätter sind ziemlich starr, ledrig und haben eine rauhe Oberfläche. Dies ist in dieser Macro Aufnahme gut zu erkennen.

Gefleckte Efeutute (Scindapsus pictus) mag es gerne warm und hell, jedoch nicht all zu lange direkte Sonne und keine Mittagssonne. Die Temperaturen sollten 15 Grad nicht über einen längeren Zeitraum unterschreiten.

Getopft habe ich in eine humusreiche, gut durchlässige Einheitserde. Die Erde wird stets leicht feucht gehalten und die ganze Pflanze sollte regelmäßig besprüht werden, besonders bei trockener Heizungsluft. Gedüngt habe ich bisher noch nicht, sie steht ja in frischer Erde und soll auch im Winter besser eine Ruhepause im Wachstum einlegen. Während der Wachstumszeit wird sie selbstverständlich regelmäßig mit dem Gießwasser gedüngt.

Vermehren läßt sich die auch ziemlich einfach über Triebstecklinge, die man einfach in leicht feuchtes Substrat einsteckt und für gespannte Luft  (hohe Luftfeuchte) und gleichmäßige Wärme sorgt. Die beste Zeit dafür ist die warme Jahreszeit, wenn sich die Pflanze in der Wachstumsphase befindet.

Liebe Grüße

jK

Sedum lineare “Variegatum”

30. September 2009

Sedum lineare “Variegatum” ist ein hübsches kleines Pflänzchen aus der Gattung Fetthennen (Sedum), die auch zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) gehört.

Als ich es sah, habe ich mich sofort in dieses hüsche Gewächs verguckt, obwohl ich es ja sonst eher weniger mit solch klein bleibenden Pflanzen habe.

Ganze 7 cm hoch mit Töpfchen ist es und die kleinen “Sterne” haben einen Durchmesser von 3 cm.

Besonders angesprochen hat mich natürlich die hübsche Zeichnung mit der weissen Umrandung der hellgrünen Blätter. Ich finde sie sehen von oben aus wie kleine Sterne.

Ich habe dem  Sedum lineare “Variegatum” direkt einmal ein etwas größeres Töpfchen und neues Substrat spendiert.

Sedum lineare hat sukkulente Eigenschaften und braucht daher nur leicht feuchte Erde während der Wachtumszeit. Es mag einen möglichst vollsonnigen Standort und Wärme. Während der winterlichen Wachstumspause sollten die Temperaturen 5 Grad nicht unterschreiten und die Wassergaben stark eingeschränkt werden. Als Erde habe ich ein Humus-Sandgemisch genommen (2/1), wie es auch meine anderen Dickblattgewächse mögen.

Vermehren läßt sich Sedum lineare “Variegatum”  über Stecklinge, wie fast alle Sedum Arten.

Ich habe mir gedacht, daß ich Sedum lineare nächstes Jahr einmal als Unterbepflanzung für andere sonnenliebende Pflanzen ausprobieren werde. Bei einem auf Hochstamm gezogenen Geldbaum könnte ich es mir z.B. gut vorstellen. Na ja, mal sehen wie ich die kleine Pflanze über den Winter bekomme.

Liebe Grüße

jK

Wo ist der Samen der Blauen Fächerblume (Scaevola aemula) ?

30. September 2009

Tja, genau das frage ich mich schon ziemlich lange und habe meine Blaue Fächerblume schon mehrmals herauf und herunter an den abgeblühten Blütenständen nach Samen abgesucht.

Irgendwann kam ich dann zu dem Schluß, daß die Blaue Fächerblume, warum auch immer, keinen Samen bildet und die Blüten einfach abfallen wenn sie vertrocknet sind.

Doch dieser Tage fielen mir kleine Sämlinge im Topf von meinem Tränenbaum (Amorphophallus konjac) auf. Dieser Topf steht unter der Fächerblume in der Blumenampel.

Anscheinend fällt der Samen der Fächerblume mit den vertrockneten Blüten zusammen ab. Ich habe mir die vertrockneten Blüten näher angeschaut. Könnten diese kleinen “Puschel” vielleicht der Samen sein?

An den Keimblättern der Fächerblumen Sämlinge hängen teilweise noch die Samenhüllen dran. Oben rechts im Bild liegt auch noch ein solcher Samen.

Diese Samenhülle ist ziemlich sicher von meiner Fächerblume. Ich habe sie mal vorsichtig abgezupft und hier neben eine vertrocknete Blüte gelegt. Doch der als Samen gemutmaßte “Puschel”sieht irgendwie doch anders aus.

Wie sammelt man Samen, wenn man nicht weiß wie er aussieht und wo er sich genau an der Pflanze befindet?

Ich werde wohl einfach mal eine Handvoll vertrockneter Blüten aufheben und im Frühjahr auf Erde aufbringen, mal sehen ob es funktioniert.

Vielleicht finde ich ja auch noch heraus, wo der Samen sich genau befindet :-)

Wenn es jemand weiß und mir da mit Wissen und Erfahrung weiter helfen kann würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße

jK

Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata) mit beginnender Wurzelfäule

29. September 2009

Schon vor 2 Wochen standen einige schön gewachsene, aber mitgenommen aussehende Elefantenfüße preisgesenkt im Resteregal der Pflanzenabteilung des Baumarktes.

Als ich am Samstag wieder dort unterwegs war, standen 3 Elefantenfüße noch immer dort, noch einmal preisgesenkt. Bei 2 Pflanzen war das Substrat sehr naß, beim 3 war es ziemlich trocken. Ich mag diese Pflanzen sehr und hatte mir im März ja bereits einen kleinen Elefantenfuß gekauft, doch ich nahm mir trotzdem diesen 60 cm hohen Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata) mit heim.

Ich fand, er sah soweit noch sehr gut aus.

Die Ansicht von oben auf die schön ausgebildete Krone des Elefantenfuß.

Eine Menge abgetrockneter Blätter hatte dieser Elefantenfuß, die habe ich dann erst mal abgezupft wenn sie ganz vertrocknet waren oder halt nur die vertrockneten Spitzen abgeschnitten.

Danach habe ich den ganzen Erdballen aus dem Topf heraus geholt um die Wurzeln zu kontrollieren und das ziemlich torfhaltige Substrat auszutauschen.

Auf den ersten Blick sehen die Wurzeln  ja noch ganz gut aus.

Doch bei genauerem Hinsehen kann man an vielen Stellen die beginnende Wurzelfäule und auch Schimmelbildung erkennen.

So habe ich dann vorsichtig das ganze Substrat soweit wie möglich von den Wurzeln entfernt. Obwohl es sehr trocken erschien, war es direkt unter dem Stumpf doch noch ziemlich feucht.

Dann habe ich den Elefantenfuß wieder mit neuem, nur ganz leicht feuchtem Substrat in den alten Topf gepflanzt. Vorerst werde ich ihn nicht angießen, damit der Stumpf noch weiter austrocknen kann.

So hat mein kleiner Elefantenfuß nun einen netten “großen Bruder”.

Für den  Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata) ist Staunässe tödlich. Substrat mit hohem Torfanteil hält die Feuchtigkeit sehr lange und ebnet so Fäulnisbakterien und Schimmel den Weg und die gefürchtete Wurzelfäule kann sich rasch ausbreiten.

Wenn also Blätter in großer Zahl vertrocknen, heißt das nicht unbedingt, daß gegossen werden muß. Es kann auch sein, daß die Wurzeln geschädigt sind und deshalb die Pflanze nicht mehr gut mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgen kann.

Einzige Abhilfe ist  sofort zu handeln und die Wurzeln konsequent “trocken zu legen”. Trockenheit, auch mal über einen längeren Zeitraum, schadet dagegen dem Elefantenfuß nicht, denn er kann in seinem unten verdickten Stamm Wasser speichern.

Ich habe als Substrat durchlässige Einheitserde mit einem geringen Anteil groben Sand verwendet. Der kleine Elefantenfuß steht jetzt seit 3 Monaten im gleichen Substrat und ist schon tüchtig gewachsen über den Sommer.

Liebe Grüße

jK

Flammendes Käthchen(Kalanchoe blossfeldiana) vom Kompost gerettet

28. September 2009

Eigentlich war ich ja nur kurz auf dem Friedhof, weil ich mir von dort Blumentöpfe holen wollte. Da sah ich das “Flammende Käthchen” im Kompost liegen, der Erdballen nach oben und die Blätter die zu sehen waren sahen sehr gesund aus. Da Kalanchoe blossfeldiana durchaus mehrjährig ist, nahm ich die Pflanzen mit heim.

Es sind 3 Pflanzen, die zusammen in einem Topf gestanden haben. Die Blüten waren wohl sehr lediert und fast abgeblüht, doch der Rest der Pflanzen kerngesund und fast makellos.

Also habe ich den sehr naßen Erdballen erst einmal trocken gelegt und die Blütenstände entfernt. Ich denke, daß es dem Flammenden Käthchen gut geht und habe es auch bisher draußen an einem sonnigen Plätzchen stehen gelassen.

Flammendes Käthchen (Kalanchoe blossfeldiana, syn. Kalanchoe globulifera var. coccinea) hat seine Heimat in Madagaskar und gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Es gehört zu den Pflanzen, die schon Oma auf der Fensterbank stehen hatte :-)

Früher gab es sie allerdings fast ausschließlich in rot blühend. Mittlerweile gibt es eine ganze Menge neuer Züchtungen in vielen verschiedenen rot Tönen, lila, weiß, gelb, und auch gefüllt blühend.

In der Pflege ist das “Käthchen” recht anspruchslos. Es möchte einen möglichst hellen Platz haben, mag auch direkte Sonne. Das Substrat sollte nicht zu feucht sein, bzw. zwischen den Gießgängen immer wieder gut abtrocknen. Im Winter steht es gerne etwas kühler (+-15 Grad) und trockener.

Es kann ich Einheitserde getopft werden, jedoch ist es gut, wenn dieser Perlite oder grober Sand zur besseren Durchlässigkeit untergemischt wird.

Kalanchoe blossfeldiana ist eine Kurztagspflanze, sie blüht also erst wenn die Tage über mehrere Wochen kurz sind. Die natürliche Blütezeit fällt so bei uns in den Winter, jedoch kann man auch künstlich, durch stundenweises Verdunkeln in Blüte leiten.

Liebe Grüße

jK

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Dipladenia sanderi (syn.Mandevilla sanderi)

28. September 2009

Die Mandevilla sanderi ist eine südamerikanische Rankpflanze, aus der viele wunderschöne Hybriden hervor gingen. Die Blütenfarben varieiren von weiß über rosa bis hin zu verschiedenen rot Tönen.

Am wohlsten fühlt sie sich den Sommer über draußen, am besten an einem vollsonnigen Standort, jedoch kommt sie auch im Halbschatten gut zurecht. Kleine angebotene Pflanzen sind oft mit Stauchungsmitteln behandelt, damit sie gedrungen wachsen. Schon ziemlich jung blühen sie, aber fangen dann erst im 2. Jahr an richtig zu ranken.

Wenn sie richtig los legen, brauchen sie eine Rankhilfe. Diese Mandevilla sanderi Hybride der Sorte ” Sundaville Red” ist in diesem Jahr so hoch gewachsen.

Das Pflanzgefäß ist verhältnismäßig klein, doch so wird es auch Fachleuten für die  Dipladenia empfohlen.

Hier auch wieder eine Dipladenia “Sundaville Red”, mit einer Rankhilfe direkt im Topf.

Die Blütezeit geht vom Frühjahr bis weit in den Herbst hinein. Jedoch verträgt sie keinen Frost und sollte deshalb drinnen kühl und hell überwintert werden.Die zahlreichen Blüten sind wundervoll groß und trichterförmig. Dies könnte die Sorte “Rosea” sein.

Die Dipladenia ist eine sehr beliebte Pflanze, aus verständlichem Grund. Die Hybriden sind sehr wuchsfreudig und blühen den ganzen Sommer über reichlich. Sie stellen keine besonderen Ansprüche an das Substrat und sind auch Schädlingen gegenüber sehr resistent.

Sie fühlt sich in Einheitserde sehr wohl und sollte während der Wachstumszeit immer leicht feucht gehalten werden, Staunässe ist zu vermeiden. Regelmäßige Düngergaben sorgen für gutes Wachstum und reichlichen Blütenflor.

Sie ist sowohl als Zimmerpflanze geeignet, als auch für Balkon und Terasse den Sommer über. Dipladenia kann man auch kräftig zurück schneiden, sie schlägt wieder neu aus. Aus Stecklingen soll sie sich relativ einfach nachziehen lassen.

Richtig toll kommt sie im Wintergarten zur Geltung, wo sie auch im Winter blüht.

Liebe Grüße

jK

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Bienenweide (Phacelia tanacetifolia)

26. September 2009

Phacelia wird auch Bienenfreund oder Büschelblume genannt. In der Gattung gibt es geschätzte 200 Arten.

Ich mag diese hübschen blau-lila Blumen sehr und habe sie jedes Jahr im Garten, wo sie sich immer wieder selber aussäen.

Richtig toll sieht die Bienenweide in größeren Mengen aus. Hier ein kleines blühendes Feld, wo Rainfarn-Phazelie (Phacelia tanacetifolia) als Gründüngung eingesetzt wurde.

Nach der Blüte wird Bienenweide abgemäht und leicht in den Boden gearbeitet, dadurch wird dieser erheblich verbessert. Rainfarn-Phazelie kann von März bis August ausgesät werden und so auch gut als Zwischensaat im Gemüsegarten eingesetzt werden. Durch das rasche Wachstum wird der Boden schnell vor dem Austrocknen geschützt und Unkräuter in Schach gehalten.

Natürlich kann man sich diese Eigenschaften auch im Stauden- oder Schnittblumenbeet zunutze machen :-)

Bienenfreund lockt sehr viele Insekten an und ist eine ausgezeichnete Bienenweide, die gerne von Imkern ausgesät wird.

Docch auch ich habe meine Freude an den vielen geflügelten Besuchernn des Bienenfreund.

Liebe Grüße

jK

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Fiederaralie (Polyscias scutellaria) “Marginata”

25. September 2009

Ich finde Fiederaralien ausgesoprchen hübsch. In der Gattung der Fiederaralien (Polyscias) gibt es rund 150 Arten.

Diese hübsche kleine Polyscias scutellaria “Marginata” kaufte ich mir im Juni, Sie ist aus einem Stammstück gezogen.

Die grünen Blätter sind hübsch weiß umrandet. Es gibt auch noch eine rein grüne Sorte mit solch runden, am Rand leicht gezackten Blättrn.

Da Fiederaralien ein warmes Plätzchen und feuchte Luft mögen, stand die Pflanze bisher draußen in meinem Anzuchtgeächsregal. Sie haben es gerne schattig hell bis halbschattig, jedoch sollte pralle Mittagssonne vermieden werden. Getopft habe ich in Einheitserde, der ich ein wenig Sand beigemischt habe. Den Sommer über habe ich das Substrat immer leicht feucht gehlten und mit Regenwasser gegossen, denn Fiederaralien mögen weiches Wasser.

Im Winter kann das Substrat etwas trockener werden, doch sollten die Temperaturen 15 Grad nicht unterschreiten. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen empfiehlt sich ein tägliches Besprühen der Pflanze.

Liebe Grüße

jK

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Ficus benjamina, endlich wieder ein grüner “Ur-Ficus”!

24. September 2009

Seit 1,5 Jahren suche ich ziemlich intensiv nach einer ganz einfachen rein grünen Birkenfeige (Ficus benjamina). So wie es sie vor Jahren nur gab und ich ihn schon mehrmals hatte. Mein letzter einfacher grüner “Ur-Ficus” war fast 2 m hoch, leider ist er mir im vorletzten Winter eingegangen.

Es gibt eine solche Vielzahl von auch neu gezüchteten Sorten, die des Öfteren bei sogenannten “Ficus Wochen” in Pflanzenabteilungen angeboten werden. Ich habe oft nach diesem ganz normalen grünen Ficus geschaut, doch er war nie dabei.

Vorgestern dann, als ich überhaupt nicht damit gerechnet habe standen bei Netto mehrere Töpfe mit rein grünen Ficus benjamina. Ich traute meinen Augen kaum und freute mich natürlich riesig. So kam selbstverständlich ein rein grüner “Ur-Ficus” mit zu mir heim :-)

Es gibt mehrere rein grüne Ficus benjamina Sorten. Z.B. auch Ficus benjamina “Barock” und “Nastasia“.

Hier zeige ich jetzt einmal 2 andere Sorten im direkten Bildvergleich zu meinem neunen grünen Ficcus benjamina, den ich für die Wildform halte.

Links, der hellgrüne Ficus benjamina “Exotica” mittig der (von mir sogenannte) Ficus benjamina”Ur-Ficus” und rechts der  dunkelgrüne Ficus benjamina “Danielle”.

Hier noch einmal die Blätter der 3 unterschiedllichen Sorten im direkten Vergleich

Ich denke, der Farbunterschied und die unterschiedliche Blattgröße ist hier im Bild recht gut zu erkennen.

Doch auch in der Wuchsform ist ein Unterschied zu erkennen. Das sieht man leider auf dem mittleren Bild nicht so gut. Ficus “Danielle” wächst wesentlich aufrechter als der “Ur-Ficus”, desssen Zweige dünner und biegsamer sind und mehr überhängen.

Jetzt hat die lange Suche endlich ein Ende und ich hoffe, daß mein neuer “Ur-Ficus” mal genauso groß, kräftig und schön wird, wie sein großer Ficus-Bruder einst.

Viele Artikel über andere Sorten Ficus benjamina, Nachzuchten sowie andere Ficus Arten und ausführliche Pflegehinweise könnt Ihr über die Gesammtübersicht finden.

Liebe Grüße

jK

www.baldur-garten.de

Ficus benjamina variegata

23. September 2009

Auch bei meinen Streifzügen durch die verschiedenen Pflanzenabteilungen, entdeckte ich diesen sehr außsrgrewöhnlich und schön panaschierten Ficus benjamina, von dem ich leider bis heute keinen Sortennamen heraus gefunden habe.

Aber Sortennamen sind ja bekanntlich auch Schall und Rauch, denn schon oft habe ich erlebt daß es mehrere verschiedenen Sortennamen gibt, unterer denen die gleichen Pflanzen verkauft werden.

Auf jeden Fall finde ich diesen Ficus mit der tollen 3 farbigen Blattzeichnung sehr schön. Die Blätter sind relativ klein.

Wie marmoriert wirkt diese Blattzeichnung, die sich aus dunkelgrün, hellgrün und weiß zusammen setzt.

Ich habe eine solche Blattzeichnung bei Ficus benjamina vorher noch nie life gesehen, nur einmal auf einem Bild, natürlich ohne Sortennamen.

Weiß jemand vielleicht mehr über die Sorte, ist sie neu und unter welchem Namen wird dieser Ficus benjamina variegata verkauft?

Viele andere Artikel über Ficus Arten, Sorten, Vermehrung und ausführliche Pflegehinweise könnt ihr über den ausführlichen Inhalt erreichen.

Liebe Grüße

jK

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