Dracaena surculosa “Gold Dust”

20. Juli 2008

Ich wäre ja noch vor einigen Monaten niemals auf die Idee gekommen, diese Pflanze den Drachenbäumen zu zuorden, denn sie sieht total untypisch für einen Drachie aus .Die Heimat dieser strauchigen Drachenbaumart ist Afrika

Ich finde sie wunderschön und habe seit ein paar Tagen auch solch eine Schönheit. Ich hatte sie ja in der Hand und habe sie mir angeguckt, doch dann aufgrund des Preises, den Topf wieder weg gestellt.

Mein Lebensgefährte hat sie mir dann am nächsten abend mitgebracht :-) ……….. und ich habe mich ganz dolle gefreut.

Hier ist das ca. 50 cm hohe Drachenbaum Sträuchli nun :-)

von oben gesehen

Vorsichtig zwischen die Blätter geschaut, sieht man viele dünne Stengelchen, die mehr an ein Bambusgewächs erinnern, als an einen Drachenbaum.

Meine Pflanze hat rund 10 dieser Stengel mit Blättern dran.

Junge Blätter sind etwas heller, mit noch etwas helleren Punkten

ältere Blätter werden dunkler

Drachenbaumtypisch schlägt ein oben gekapptes Ästchen seitlich wieder aus.

Es gibt die Surculosa (syn. Godseffiana) wohl in mehreren Sorten mit verschiedenen Blattmustern, weißen, gelblichen und grünlichen Punkten oder Flecken, unter den Namen: Dracaena surculosa/Godseffiana “Golden Beauty”, “Florida Beauty”,“Gold Dust” , “Juanita”oder “Punctulata”und sicherlich noch einige Namen mehr.

Als deutsche Bezeichnung, habe ich den irreführenden Namen “Buntgefleckte Drachenlilie” gefunden.

Ich mag diesen Drachie einfach total gerne und bin mal gespannt, wann mir andere Surculosa Sorten begegnen.

Hier gehts zur Dracaena surculosa “Florida Beauty”.

Liebe Grüße

jK

Mittagsblume ( Dorotheanthus bellidiformis)

19. Juli 2008

ich war mir sicher, daß ich dort in mein Mini-Beet etwas eingesät hatte, doch ich wußte einfach nicht mehr was für Pflänzchen dort so vereinzelt kamen.

Also rätselte ich und machte Fotos um vor dem Rechner zu vergleichen.

Am 15 Juni sahen die Pflänzchen so aus

am 17. Juli entdeckte ich dann das hier :-) an dem größten Pflänzchen.

Gestern dann ging die kleine wundervolle Blüte auf. Sie ist einfach unbeschreiblich schön. Hier einige Aufnahmen davon.

und wie sie mich dann so wunderschön anstrahlte, wurde mir schlagartig klar, daß das wohl die ausgeäten Mittagsblumen ist. Es handelte sich dabei um eine Farbenmischung und ich bin mal auf die anderen kleinen Schönheiten gespannt. Hier noch einige Makroaufnahmen.

und heute, nach dem starken Regen, sah die Blüte dann so aus …..

Liebe Grüße

jK

Aronstab

18. Juli 2008

Bei diesen Bildern, die ich am 3. Mai aufgenommen habe, handelt es sich um einen “gefleckten Aronstab”, der hier in der Gegend im Wald und am Waldrand zu finden ist.

Der gefleckte Aronstab ist eine mehrjährige, krautige Pflanze und wird ca. 20 bis 40 cm hoch.

Letzte Woche fielen mir dann die reifen Fruchtstände, des gefleckten Aronstab in’s Auge.

Hier sind auch noch einige unreife Beeren mit dran

Liebe Grüße

jK

Pfauenauge und Hummel

16. Juli 2008

Hier 2 Fotos, die mir heute mit der neuen Cam gelungen sind :-)

Tagpfauenauge auf lila Sommerflieder

und eine Ackerhummel auf Rotklee

Liebe Grüße

jK

Drachenbaum (Dracaena marginata Tricolor) aus Stammsteckling

16. Juli 2008

Letztes Jahr Weihnachten habe ich mir von meiner Mutter, ein knapp 1m langes Stück Stamm einer geschossenen Marginata Tricolor mitgenommen.

Ich hatte sie gebeten, mir dieses Stück doch abzuschneiden und sie kam dem nach :-)

Oben an dem langen “Stiel” waren noch einige Trico Blätter dran. Ich stellte dieses lange Stück in Wasser und vergaß es erstmal. Leider vergaß ich auch das Wasser zu wechseln und so fielen die wenigen Blätter immer mehr und mehr aus. Als ich es entdeckte, war der Stamm unten im Wasser schon leicht matschig und die Spitze war schlaff.  Ich schnitt kurzerhand die Spitze ab und steckte sie in Erde. Den Stamm wusch ich ab und stellte ihn in frisches Wasser, das ich nun alle paar Tage wechselte.

Die Spitze im Topf ging ein, doch mittlerweile hatte das Stück im Wasser Kallusgewebe gebildet. So entschloss ich mich, dieses noch immer ca. 50 cm lange Stück, das bis oben hin noch saftig und fest war, noch einmal zu teilen.

So hatte ich nun 2 Stücke in Wasser stehen, versiegelt habe ich übrigens keine Stelle. Da das Wetter es nun zuließ stellte ich die Tasse mit den beiden Stammstückchen nach draußen in den Schatten auf die Fensterbank.

Anfänglich packte ich für einige Tage noch Plastiktütchen über die beiden Stücke, doch die ließ ich dann runter, weil sich an den Schnittstellen rasch Schimmel bildetete.

An dem unteren Stück schnitt ich noch alles was matschig war gründlich ab, denn darüber hatte sich im Wasser ja schon Kallugewebe gebildet. Diese Gewebe bildet sich bevor die Wurzeln dann anfangen zu sprießen. Diese Stück zeigte rasch 3 Austriebe. Bei dem anderen Stück bildete sich auch wieder Kallusgewebe und oben ließen sich auch Verdickungen erkennen, wovon bis heute jedoch erst ein Austrieb richtig durch wächst, die anderen beiden sind unverändert, gerade zu erkennen.

Ich schildere Euch hier jetzt weiter die Entwicklung des unteren Stammstückes mit den 3 Austrieben.

So und ab da, habe ich das Ganze fotodokumentarisch fest gehalten.

15.Mai, ich habe die Tasse nun schon einige Tage draußen stehen und das Stück zeigt gute Ansätze von Austrieben und Wurzelanlagen.

Hier noch einmal ein Austrieb vergrößert, links kann man noch den grünen vertrockneten Schimmel erkennen.

Hier ist schön, das Kallusgewebe und beginnender Wurzelaustrieb zu erkennen, welcher sich gebildet hat.

Eine Woche später, am 21. Mai habe ich das krumme Stück in einen Blumemtopf gepflanzt.

Ich habe es ein mal gründlich naß gemacht und dann nicht mehr gegossen und es im Schatten auf die Fenterbank gestellt.

Am 5. Juni sahen die Austriebe dann schon so so aus.

Am 24 Juni dann schon so gut zu erkennen.

Nun ist auch der kleine Topf durchgewurzelt, wie man hier deutlich sehen kann.

09. Juli

Am 12. Juli

14. Juli, man kann schon richtig erkennen, daß es eine Marginata Tricolor ist :-)

Dracaena Marginata Tricolor ist von den Pflegebedingungen der Marginata Bicolor ähnlich, verliert aber bei weniger Licht seine schöne Zeichnung.

Und nach diesem gelungenem Vermehrungsversuch aus Stammstücken stelle ich mal wieder fest, wie robust Drachenbäume sind und selbst Schimmel und fauliges Wasser konnten den Lebenwillen, meiner nun 2 Tricolor Marginata nicht stoppen.

UPDATE: 29.08.2008

Langsam werden die 3 Austriebe richtig buschig

Liebe Grüße

jK

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Blaue Edeldistel (Eryngium planum)

13. Juli 2008

Da ich seit gestern eine neue Cam habe, möchte ich Euch heute einige Aufnahmen präsentieren, die ich von meiner blauen Edeldistel und ihren zahlreichen Besuchern gemacht habe.

Ich habe diese blaue Edeldistel letztes Frühjahr in eine Blumenschale gepflanzt, letztes Jahr hat sie nicht geblüht, leider wurde versehentlich der Austrieb mit der Blüte ganz früh abgebrochen.

Überwintert hat sie draußen in der Bluemschale und Ihr macht Trockenheit auch nicht viel aus.

Dieses Jahr hat sie direkt 2 Blütentriebe ausgebildet und ist fast 2 m hoch geworden.

Im Moment steht sie in voeller Blüte, sieht wunderschön aus und zieht sehr, sehr viele Insekten an.

Einige habe ich mit meiner neuen Camera in Makro- Aufnahmen fest gehalten.

Hier ist noch ein Bild, das ich mit meiner alten Cam aufgenommen habe.

Eine Blüte ohne Besuch

Dies sind Macro Aufnahmen von verschiedenen Insekten auf der Distel

Liebe Grüße

jK

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Kapstachelbeere (Physalis peruviana) selber ziehen aus Samen

11. Juli 2008

Sie wird auch Andenbeere genannt und mittlerweile bekommt man sie fast ganzjährig im Supermarkt zu kaufen.

Die kleinen, leuchtend orangen Früchte sind sehr schmackhaft.

Hier bei uns in den Breiten können die Pflanzen auch Früchte tragen und ausreifen, wenn man sie früh genug aussäht oder sich im Frühjahr kleine Pflanzen kauft. Die Pflanzen werden in manchen Gärtnereien angeboten unter den oben erwähnten Namen.

Die Physalis pervuiana gehört zur Gattung der Blasenkirschen, welche auch  Judenkirsche genannt wird. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Ihre Heimat ist der amerikanische Kontinent, jedoch ist sie nahe verwandt mit der bei uns heimischen Lampionblume.

Ich schildere Euch hier, bebildert meinen diesjährigen Anzuchtversuch aus dem Samen einer gekauften Kapstachelbeerenfrucht.

Es ist ziemlich einfach sich Physalis Pflanzen selber zu ziehen aus Samen, sie sind leicht zum Keinem zu bringen und wachsen rasch.

Allerdings sollte man schon früh im Jahr mit der Aussaat beginnen, damit die Pflanzen nicht zu spät beginnen zu blühen und die Früchte noch ausreifen können. Sie reifen nur am Strauch aus und es ist auch ein sinnloses Unterfangen, den Strauch rein zu holen um die Früchte ausreifen zu lassen.

Ich werde von meinen Pflanezn dieses Jahr wohl keine Früchte bekommen, weil ich viel zu spät ausgesäht habe.

So und jetzt zum praktischen Versuch :-)

Man bekommt die schmackhaften Früchte meist in solchen kleinen Plastikkörbchen zu kaufen

Dann nimmt man sich eine davon, schneidet sie auf und verstreicht den Inhalt mit den vielen Körnchen auf ein Zewa Tuch und läßt es einige Stunden oder über Nacht trocknen.

Dann kann man die kleinen Samen ganz leicht mit dem Fingernagel vom Zewa ablösen und verteilt sie auf normale Blumenerde oder Anzuchterde. Physalis sind Lichtkeimer.

Man kann dazu ein Zimmergewächshaus oder auch einfach einen Topf, flaches Gefäß oder sonstwas nehmen. Die erste Zeit ist eine Plastikabdeckung gut, denn hohe Luftfeuchtigkeit ist wichtig.

Leider hat mein Enkel das Zimmergewächshaus 2 Wochen nach der Aussaat umgeschmissen, weshalb ich dann noch einmal neu begonnen habe.

Die Keimzeit betrug so ca. 2 bis 3 Wochen, draußen auf der Fensterbank, wo leider wenig Sonne hinkommt.

Beginn der Keimung 4. Juni

9. Juni, wie man auf dem Foto sieht sind die Plänzchen teilweise von Schimmel befallen. Deshalb habe ich mich entschlossen, sie schon so klein zu pikieren und in Töpchen zu pflanzen.

Ich habe mir also aus den mindestens 100 Pflänzchen, 12 kräftige heraus gesucht und zu jeweils 3 in Töpfchen geplanzt.

23. Juni, bis auf die eine, vorne rechts, sind alle 12 gut weiter gewachsen.

Dies Bilder sind von heute. Ich denke, dieser Tage bekommen die Pflanzen ein größeres Gefäß, denn die werden wohl noch um Einiges weiter wachsen. (11 Juli 2008)

Die Pflanzen stehen bei mir mehrere Stunden täglich in der prallen Sonne, die sie sehr mögen.

Wenn man Früchte haben möchte, ist wie gesagt eine frühere Aussaat nötig. Man kann sie dann auch Indoor vorziehen und später dann in Kübel oder direkt in den Garten pflanzen, am besten vollsonnig.

Update

17. Juli, zu 5 im grösseren Topf

Heute 13. August 2008,  Blüten sind bisher keine gekommen, aber ich war ja auch sehr spät dran.

Aber gewachsen ist mein Physalis gewaltig und wegen der Unwetter habe ich 3 Stäbe in den Topf gesteckt und einmal Schnur drum gebunden.

Liebe Grüße

jK

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Kapuzinerkresse (Tropaeolum)

10. Juli 2008

Wer kennt sie nicht, die Kapuzinerkresse (Tropaeolum) mit ihren auffallenden Blättern und leuchtenden Blüten. Es gibt sie rankend und kriechend und sie ist sogar eßbar :-) Die Blüten sehen im Salat als eßbare Deko einfach Klasse aus.

Steht sie im Garten, so säht sie sich selber aus und erscheint jedes Jahr wieder, um schnell wachsend große Flächen zu überranken, oder hoch zu klettern, jeh nach Sorte.

Dabei umschlingt die Kresse mit ihren Blattstielen die Rankhilfen, also ganz anders als z.B. Wicken.

Den Samen kann man auch leicht absammeln und an beliebige Stellen direkt aussähen oder bis zum nächsten Frühjahr aufheben. Gut wächst die Kresse auch in Kübeln, Schalen und Blumenkästen ohne große Ansprüche zu stellen. Beim ersten Frost ist der ganze Zauber vorbei, doch bis dahin blüht und wächst die Kapuzinerkresse unermüdlich.

Ich denke, die leuchtend orangenen und gelb blühenden Kapuzinerkressen sind die bekanntesten Sorten, doch es gibt auch eine Menge anderer Farben und bei Nachzuchten kommen oft neue Farben zustande.

Liebe Grüße

jK

www.blume2000.de

Drachenbaum/ Dracaena marginata “Bicolor”

8. Juli 2008

Drachenbäume gehören zu meinen Lieblingspflanzen, dehalb möchte ich Euch heute einmal meine Dracaena marginata bicolor vorstellen.

Dieser Drachenbaum gehört wohl zu den Bekanntesten und wird von vielen Menschen fälschlicherweise als Palme bezeichnet. Diese Pflanze ist äußerst pflegeleicht und anspruchslos. Sie läßt sich leicht durch Stammstücke und Stecklinge vermehren und fühlt sich an vielen Standorten, auch etwas weiter weg vom Fenster sehr wohl.

Dracaena Marginata wird auch als gerandeter Drachenbaum bezeichnet und hat seine Heimat in Madagaskar. Die Blätter sind linealisch bis lanzettlich und ca. 30 bis 40 cm lang, dabei aber nur etwa 2 cm schmal.

Daran kann die Art auf einen Blick, von den meisten anderen als Zimmerpflanze beliebten Arten der Gattung der Drachenbäume unterschieden werden.

Den Sommer über verbringt meine Marginata gerne draußen an einem schattigen Platz und dankt es mir mit einem üppigen Wuchs. Sie verträgt jedoch auch Halbschatten sehr gut.

Was diese Pflanze gar nicht mag ist zuviel Feuchtigkeit oder gar Staunässe.

Hier einige Bilder von meiner Dracaena Marginata bicolor

mal von unten :-)

und mal Blätter von Nahem

Hier ein kräftiger Kopfsteckling, den ich aus der Mutterpflanze gezogen habe

und hier der Neuaustrieb, wo ich den Kopfsteckling abgeschnitten habe

Man kann die Dracaena einfach mit einem sauberen Messer kürzen, wenn sie zu groß wird oder zu vergeilt ist. Meist schlägt sie dann an der Schnittstelle mehrfach aus. Die abgeschnittenen Teile habe ich bisher immer einfach in Erde gesteckt und innerhalb von 2 Monaten sind die dann gut durchgewurzelt und wachsen weiter.

Geauso gut geht das mit Stammstücken, sie treiben unten Wurzeln und bilden oben Triebe. Das habe ich bisher in Wasser gemacht und bin so in diesem Jahr endlich zu einer Marginata Tricolor gekommen,

Davon berichte ich demnächst einmal.

Update: Erfolgreiche Drachenbaumanzucht aus Stammstück. hier gehts zum Artikel

Liebe Grüße

jK

www.baldur-garten.de

Meine Lilien (Lilium)

7. Juli 2008

Nun sind sie fast schon wieder verblüht ……… meine Lilien, doch ich möchte sie Euch gerne zeigen, denn ich liebe Lilien und freue mich, daß dieses Jahr zu meiner gelben Lilie noch eine dunkelrote Lilie dazugekommen ist.

Die gelbe Lilie habe ich 2005 im Topf gekauft, es waren 2 Stängel mit mehreren Blüten dran.

Nachdem sie verblüht war, habe ich sie an eine sonnige Stelle in mein kleines Beet gepflanzt. Seit dem ist sie jedes Jahr wieder gekommen und erfreut mich vielen Blüten.

5. Juni, bald ist es soweit :-)

15. Juni

Von Nahem

Dieses Jahr “stolperte” ich dann im Lidl wieder zufällig über Lilien im Topf, ohne Farbangabe …….. ein Überraschungstopf quasi:-D

Nach einigen Tagen ließ sich erkennen, daß es wohl in Richtung orange-rot gehen würde

15.Juni

Am 22. Juni sah ich sie dann schon wunderschön rot leuchten, vom Fenster aus *staun*

24.Juni

Bisher steht diese dunkelrote Schönheit noch im Topf, doch nach der Blüte wird auch sie in das Beet neben die gelbe Lilie gepflanzt. Ich hoffe auch sie wird mich dann im nächsten Jahr wieder mit diesen wundervollen Blüten erfreuen.

Bisher habe ich nur wenige Lililienhähnchan an den Pflanzen gehabt, sie ließen sich jedoch durch, absammeln und mit Neem einnebeln, verteiben.

Hier noch ein Bild von beiden zusammen.

Liebe Grüße

jK

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